Mit Greenbench aus dem Hause Primate Labs kann man selbst die Geschwindigkeit seiner Macs vergleichen. Dabei betrachtet Greenbench nur die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Prozessors und des Arbeitsspeichers. Leistungsfähige Grafikkarten können den Test nicht beeinflussen. Wer also wissen will, was seine Macs so leisten kann damit selbst Vergleiche anstellen.
Primate Labs testet selber die Rechengeschwindigkeiten verschiedenster MacModelle und veröffentlicht diese auf ihrem Blog. Dabei ist der Referenzmac ein Power Mac G5 mit 1,6 GHz und einem Punkteindex von 1000 Punkten. Schnellere Rechner bekommen mehr, langsamere entsprechend weniger Punkte in der Tabelle.
Single leader ist der Acht-Kern-Mac-Pro mit 3,2 GHz und über 8000 Punkten. Auch die folgenden Plätze sind von Mac-Pros belegt. Den ersten iMac findet man mit knapp 4000 Punkten auf Platz 10. Nach dieser Tabelle kann man schnell entscheiden, dass sie ein MacPro eher lohnt als ein iMac, wenn man viele rechenaufwendige Aufgaben zu erledigen hat.
Relativ abgeschlagen landet nach den letzten Tests der Mac mini mit 2 GHz auf Platz 41. Eigentlich ein schlechtes Zeichen für den Einsteiger Mac. Den letzten Platz belegt der Power Mac G3 350 MHz von 1999, der ein zweiundvierzigstel der Geschwindigkeit des Single leaders erreicht.
Mit dem EyeTV Hybrid von Elgato kann man am Mac Fernseh schauen. Dabei braucht man nur das mit dem Stick mitgelieferte Programm installieren, den USB-TV-Stick anschließen und daran die Antenne befestigen. Eine Sache von Minuten, die gewohnt intuitiv verläuft.
Optisch passt der USB Stick hervorragend zum MacBook. Zudem liefert das System ein sehr gutes Fernsehbild auf den Bildschirm. Mit externen Lautsprechern wird der Film zum Kinoerlebnis. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wenn man im Augenblick keine Zeit hat, oder zu spät zur täglichen Abendschau kommt, kann sie aufgezeichnet und zu jeder beliebigen Zeit angeschaut werden.
Die gespeicherten Filme haben exakt die Qualität, mit der sie vom Sender verschickt wurden. Sie können beliebig archiviert, angeschaut oder auf CD gebrannt werden. Das erinnert an die alten Zeiten, als man vielfach noch mit der Kassette Lieder aus dem Radio aufgezeichnet hat. Mit dem Unterschied, dass die Filme beliebig auf die DVD gebrannt werden können.
Die Firma Kensington hat einen neuen Adapter vorgestellt, mit dem es möglich ist, dass ein zweiter Monitor mit einer maximalen Auflösung von 1440×1050 per USB an den Mac angeschlossen werden kann.
Der Treiber ist zur Zeit zwar noch in der Beta Phase, jedoch erlaubt dieser den Betrieb des zweiten Monitors auch dann, wenn der Mac nicht für den Dual Betrieb möglich ist.
Der Preis für den Dual Monitor Adapter liegt bei 119,99 US-Dollar.
Selbstverständlich. Das AirPort Dienstprogramm für Mac und Windows führt Sie in einfachen Schritten durch den Konfigurationsprozess - die Einrichtung dauert in etwa fünf Minuten.
Bei einer Basiskonfiguration müssen Sie lediglich Ihre Basisstation an das Stromnetz anschließen und Ihr DSL oder Kabelmodem damit verbinden.
Dann öffnen Sie das AirPort Dienstprogramm und befolgen die Anleitungen.
802.11n ist der neuste Standard für die Funktechnologie, mit dem Wi-Fi fähige Geräte wie die AirPort Extreme Basisstation bei der Datenübertragung extrem hohe Geschwindigkeiten und eine unglaubliche Reichweite erzielen.
In den meisten neuen Macs ist 802.11n integriert. Sie können jedoch auch PCs und andere drahtlose Geräte, die mit der 802.11a, b oder g Technologie arbeiten, in Ihr 802.11n Funknetzwerk einbinden.
Die nächste WWDC steht vor der Tür und so langsam fängt die Gerüchteküche wieder an zu brodeln, denn laut einigen Seiten, soll Apple an einer neuen Tastatur arbeiten, welche mit einem Touchscreen ausgeliefert werden soll.
So wird berichtet, dass die beliebte Aluminium Tastatur um ein Feld erweitert wird, welches sich auf der rechten Seite befindet. Dort soll es möglich sein, dass die Cursor Tasten, der Ziffernblock und die Media Steuerung per Touchscreen fungiert.
Je nachdem was benötigt wird, kann der Screen ein oder ausgeblendet werden. Die Steuerung erfolgt dann ganz einfach mittels den eigenen Fingern, so wie man es schon vom iPhone oder vom iPod Touch kennt.
Ist an diesem Gerücht was wahr oder ist es nur eine Idee, die dort aufgeschnappt wurde ?
Im Oktober 2007 hat jedoch Apple schon ein Patent für eine ähnliche Tastatur beim Patentamt eingereicht.
via CrunchGear.com
Apple Worldwide Developers Conference
Apple TouchScreen Patent