Am 11. Juli startet offiziell das MobileMe. Apple hat in den USA die ersten @me.mac Adressen aufgeschaltet. Auch in Europa sind die ersten Kunden schon unter der neuen Adresse erreichbar. Nach Apples Plänen sollen in Zukunft beide Adressen funktionieren.
Noch nicht frei geschaltet ist der Push-Service. Damit sollen Nachrichten, Kalendereinträge und Adressbuchkontakte direkt an mobile Endgeräte wie das iPhone versandt werden. Auch noch nicht erreichbar ist die Web-Oberfläche des neuen Dienstes. Nach Appleaussagen wird die Umstellung bis nächsten Freitag komplett erfolgen. .Mac-Kunden werden dann automatisch auf MobileMe umgestellt.
Die Axel Springer AG wird mit der Umstellung seiner PC-Arbeitsplätze auf Apple der größte europäische Konzern mit Applenutzung sein. Der entsprechende Rahmenvertrag mit Apple ist bereits unterzeichnet.
“Apple steht für Kreativität, Innovation, Ästhetik und Kompetenz und ist damit der ideale Partner für Axel Springer”, sagte Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG. Deshalb ist der Mac in seinen Augen “nicht nur ein technologischer Fortschritt, sondern wichtiger Beschleuniger der kulturellen Modernisierung im Unternehmen.”
Eingesetzt werden Mac mini, iMac, Mac Pro, MacBook, MacBook Pro und MacBook Air, sowie das iPhone als mobiles Endgerät. Je nach Anforderung der Programme wird wahlweise Mac OS X oder Windows XP/Vista auf den Mac-Computern genutzt werden.
Dr. Thomas Tribius, CIO und Leiter ASmediaSystems Axel Springer AG betont, „die Geschwindigkeit der Arbeitsabläufe nimmt zu und auch der Bedarf an individuellen und bedienungsfreundlichen Lösungen wächst kontinuierlich. Dies sind Voraussetzungen, die Apple nachweislich erbringt.“
iPhone Benutzer haben seit Februar keine Sicherheitsupdates mehr dafür erhalten. Etwas was der IT-Security-Experte Charlie Miller laut Washington Post bemängelt. Besonders tückisch ist dabei die Tatsache, dass Sicherheitslücken, die für andere OS Xe bereits behoben sind, dies auf dem iPhone eben noch nicht sind. Obwohl sie bekannt und für andere Ausführungen schon behoben wurden.
Tecchannel vermutet, wenn das 3G iPhone nächste Woche auf den Markt kommt und die Software iPhone 2.0 mit bringt, würden entsprechende Patches ebenfalls geliefert. Allerdings wird eingeschränkt, dass Apple diese Vermutung nicht kommentieren wollte.
Der US-Musikanbieter Rapsody sagt iTunes den Kampf an. Dabei will man die Vorherrschaft des Apple-Angebots (iTunes 70% in den USA) nicht wie andere Konkurrenten gegen den iPod gewinnen, sondern mit dem iPod. Bislang konnten Kunden die Streamings von Rapsody (Tocher von Real Networks und Viacoms MTV-Sparte) nicht auf den iPod mitnehmen. Das soll sich jetzt ändern.
Im Zwei-Monats-Abstand gibt es eine neue Version der Mercedes-Benz Mixed Tapes. Seit gestern gibt es die Nummer 21, die wieder 10 Titel internationaler Newcomer präsentiert. Das Mixed Tape 22 soll am 21. August erscheinen.
Apple sucht einmal mehr besondere Fähigkeiten. Diesmal sucht man einen Software-Entwickler mit Erfahrung mit GPGPU (General Purpose Graphics Processing Unit), sowie mit Videokonferenzen. Die Vermutungen der Applegemeinde gehen in Richtung iChat, da das Programm in Zukunft mit OpenCL die Prozessoren heutiger Grafikkarten zur Berrechnung nutzen können soll. Gleichzeitig schränkt die Gerüchteküche diese Vermutung ein Stück weit ein. Schließlich werden auch Programmierer für Physikbibliotheken und Signalverarbeitung gesucht.
Intego, Hersteller für Sicherheitssoftware, warnt vor einem neuen Virenangriff auf den Mac.
Der Trojaner wird via Tauschbörsen oder iChat verbreitet. Dabei gibt er sich als AppleScript aus, dass den Namen “ASthtv05″ hat. Alternativ bewirbt sich der Virus auch als “PokerGame”. Die Schadsoftware sichert Tasteneingaben, gibt Daten frei und erlaubt externe Zugriffe auf den Mac.
Aktiviert wird der Trojaner, wenn der Benutzer ihn ausführt. Das bedeutet, er verbreitet sich nicht selbständig auf dem Computer.
Die Firme Securemac bietet mit MacScan schon ein Programm, welches den Trojaner wieder entfernt.
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Wieder einmal setzt Apple den Anfang für einen neuen Trend. Der Patentschutz einer dreidimensionaler Form: des iPod. Anfang diesen Jahres hat Apple diese Marke zugesprochen bekommen. Ein ungewöhnlicher Vorgang. Denn im US-Patentsystem sind Marken auf Bilder üblicherweise 2D statt 3D. Doch für Cupercino hat dieses Patent viele Vorteile. So können Sie Nachahmer rechtlich verfolgen, sobald deren Formen zu nahe an der des iPod sind. Außerdem haben sie jetzt ein Patent, dass sie, im Gegensatz zum üblichen US-Design-Patent, unbeschränkt verlängern können.
Das Wall Street Journal bewertet das Verhalten von Apple als Trendsetzend. Nach dessen Vermutung werden große Firmen schnell mit ähnlichen Patenten nachziehen, um eigene Produkte vor Nachahmung zu schützen. Zum Beispiel spezielle Farben, oder Düfte. Schon heute gibt es Firmen, die sich Wörter per Patent schützen lassen.
Augenblicklich läuft der Antrag für den dreidimensionalen Markenschutz des iPhones.
Aktuell arbeitet EFiX daran, Mac OS X auf einfache Weise auf einem PC installierbar zu machen. Die Testphase dauert inzwischen sechs Monate an. Am 23. Juni soll das Ergebnis der Bemühungen veröffentlicht werden. Besonders erschwerend bei diesem Unterfangen ist, dass Apple eine Installation auf Hardware von Drittherstellern nicht akzeptiert.
Mit dem EyeTV Hybrid von Elgato kann man am Mac Fernseh schauen. Dabei braucht man nur das mit dem Stick mitgelieferte Programm installieren, den USB-TV-Stick anschließen und daran die Antenne befestigen. Eine Sache von Minuten, die gewohnt intuitiv verläuft.
Optisch passt der USB Stick hervorragend zum MacBook. Zudem liefert das System ein sehr gutes Fernsehbild auf den Bildschirm. Mit externen Lautsprechern wird der Film zum Kinoerlebnis. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wenn man im Augenblick keine Zeit hat, oder zu spät zur täglichen Abendschau kommt, kann sie aufgezeichnet und zu jeder beliebigen Zeit angeschaut werden.
Die gespeicherten Filme haben exakt die Qualität, mit der sie vom Sender verschickt wurden. Sie können beliebig archiviert, angeschaut oder auf CD gebrannt werden. Das erinnert an die alten Zeiten, als man vielfach noch mit der Kassette Lieder aus dem Radio aufgezeichnet hat. Mit dem Unterschied, dass die Filme beliebig auf die DVD gebrannt werden können.