Mango Softwares veröffentlicht mit Mango 1.0 einen neuen Browser. Gleichzeitig stellt er das erste Produkt der jungen Firma dar. Der Browser vergleicht sich im Funktionsumfang mit Safari und Firefox. Gleichzeitig hat er das Ziel weniger Festplattenspeicher als die Konkurrenten zu benötigen. Zudem beschreibt Mango Softwares den Browser als ‘Blitzschnell’.
Mango 1.0 ist kostenlos erhältlich und kann von der Herstellerseite herunter geladen werden.
Lauffähig ab OS 10.5
Erster Eindruck: 46 MB groß und perfekt an den Mac OS X Look angepasst. Mit silberner Farbe und gerundeten Ecken präsentiert sich Firefox dem neugierigen Benutzer nach dem Öffnen. Zudem hat Mozilla sein Ziel weit überschritten. Über 8 Millionen Downloads werden innerhalb der ersten 24h Verfügbarkeit verzeichnet.
Schon beim Download werden dem interessierten Benutzer Informationen über die neue Version angeboten. Für Anfänger Shortcuts zum steuern, für Fortgeschrittene gibt es Sicherheitstipps und der Profi erfährt welche Entwicklungstools mit geliefert, oder hinzugefügt werden können. Laut Mozilla sind insgesamt 15.000 Neuerungen im Browser verbaut.
Öffnet man das Programm bietet sich als Erstes ein Rundgang an, der durch die offensichtlichsten Änderungen führt. Intuitiv lernt man seinen neuen Freund, Firefox 3.0, kennen und sofort schätzen. So wird das Bookmarken zum Kinderspiel. Ein klick auf den blauen Stern in der Adress-Zeile genügt.
Das gewohnte Eingabefeld zu Google wurde ebenfalls erweitert. Für Fans anderer Suchmaschinen ein Vorteil, da sie nun nicht mehr an Google gebunden sind. Standardmäßig stehen google, yahoo, amazon, ebay, leo und wikipedia zur Verfügung. Einziges Manko daran, man kann nicht einfach eigene Suchmaschinen einspeisen, sondern muss sich dafür ein Add-On holen.
Einiges an Vorteilen dürfte für die Zukunft die neue Art der Bookmarkverwaltung bieten. Neben der schnellen Ein-Klick-Bookmark-Variante können diese mit Schlagwörtern versehen werden. Diese schöne Erfindung ermöglicht das einfachere Sortieren der Lesezeichen. Sucht man dann eines, gibt man in der Adresszeile das Schlagwort ein. Innerhalb von zwei Sekunden liefert Firefox eine Liste der darunter vermerkten Bookmarks zur Auswahl.
Auf der Homepage von Opera steht sein vergangenem Mittwoch die neue Version des Opera Browsers zur Verfügung. Der Browser kann ähnliches wie der für morgen angekündigte Release des Firefox. Allerdings war der frührere Release ein Versuch diesem das Rampenlicht zu nehmen.
Die PR-Abteilung der norwegischen Firma meint, dass die Möglichkeit Lesezeichen online abzugleichen die Nutzung auf verschiedenen Endgeräten zu fördern. Z.B. auf MacBook und iPhone gleichzeitig.
AllBookmarks, so lautet der Name eines kostenloses Programms, welches in der Menüleiste alle Bookmarks auf einmal anzeigt.
Der Nutzer kann es sich so leichter machen, wenn er mal kurz eine Webseite aufrufen möchte, denn durch AllBookmarks muss nicht erst der Browser gestartet werden und dann die Favoriten geöffnet werden.
Man klickt in der Menüleiste auf das AllBookmarks Icon und kann dann die Webseite auswählen, so dass sich dann der Browser erst öffnet.
Im Safari Browser kann es vorkommen, dass man aus Versehen die offenen Tabs schliesst und die geöffneten Seiten dann verschwunden sind.
Jedoch ist es möglich, dass diese geschlossenen Tabs wieder hergestellt werden können, indem einfach die Tastenkombination Cmd + Z gedrückt wird.
Alternativ kann auch das “Bearbeiten”-Menü aufgerufen werden und dann den Punkt “Tab schliessen widerrufen” auswählen.